Prävention

Unterschieden werden drei Präventionsklassen: Bei der Primärprävention geht es um das Vorbeugen des erstmaligen Auftretens von Krankheiten, in der Sekundärprävention geht es um die Früherkennung von symptomlosen Krankheitsvor- und -frühstadien. Die Tertiärprävention schließlich beinhaltet die Verhütung von Erkrankungen und Behinderungen sowie die Vorbeugung von Folgeerkrankungen. Instrumente der BGF lassen sich den Kategorien Verhaltens- und Verhältnisprävention zuordnen: Unter Verhaltensprävention versteht man alle Maßnahmen, die am Menschen ansetzen (z. B. Ernährung, Bewegung, Stressmanagement); im Gegensatz dazu setzt die Verhältnisprävention im organisatorischen und technischen System an (z. B. gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung und Führung).

Quelle: Glossar S. 354-367, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Uhle, Thorsten, Treier, Michael  © Springer 2011

 

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