BGM Gesundheitsmanagement Beratung

Mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur und Mitarbeiterpartizipation im betrieblichen Gesundheitsmanagement

 

WETTBEWERBSFAKTOR GESUNDHEIT durch eine gesunde Unternehmenskultur!

Ebenso wichtig wie das Verständnis der Führungskräfte, ist das Verständnis der Mitarbeiter für eine gesundheitsbewusste Unternehmenskultur, um sie zu der Teilnahme der Maßnahmen zu bewegen. Die Strategien dürfen für eine erfolgreiche Umsetzung nicht nur auf dem Papier vermittelt werden.  Der Gesundheitsgedanke wird zwar in den Unternehmensleitlinien berücksichtigt, wichtig sind jedoch Maßnahmen um dieses Bewusstsein zu stärken. Die aktive Mitgestaltung bei Planung und Durchführung von Maßnahmen spielt hierbei eine hervorgehobene Rolle. Hierfür müssen jedoch individuell an das Unternehmen angepasste Rahmenbedingungen geschaffen werden. Denn wie zuvor erwähnt, braucht ein wirkungsvolles und umfangreiches Gesundheitsmanagement einen klar festgelegten Rahmen. Durch definierte Strukturen sind einzelne Akteure im BGM zu identifizieren, mögliche Kommunikationsprobleme vermeidbar, und Effizienz und Teilnahmequote von Maßnahmen höher. Im Folgenden wird eine Möglichkeit erläutert, wie Mitarbeiter am BGM Prozess beteiligt werden können.

Zum einen eignet sich der hierfür bekannte Arbeitskreis Gesundheit, der auch unter dem Synonym Gesundheitszirkel bekannt ist. Es handelt sich hierbei um eine Projektgruppe, bestehend aus Mitarbeitern verschiedener Abteilungen und Interessenvertreter im Betrieb.

Diese Methode funktioniert ähnlich wie ein Qualitätszirkel, der ebenfalls die  Förderung der Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter im Vordergrund hat. Die Mitarbeiter können in regelmäßigen Terminen ihre Erfahrungen mit den Arbeitsbedingungen und den damit verbundenen Problemen einbringen. Der direkte Kontakt zum Betroffenen hat zum Vorteil, dass Belastungen am Arbeitsplatz schneller erkannt, Lösungsvorschläge effizienter entwickelt und Erfolg und Qualität der Maßnahmen kontinuierlich zurückgemeldet werden können. Denn schlussendlich weis der Betroffene selber am besten, was ihm geholfen hat und was nicht (vgl. Esslinger, Emmert & Schöffski, 2010, S.190).

 

Quellen:

Esslinger, A., Emmert, M. & Schöffski. O. (2010). Betriebliches Gesundheitsmanagement – Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischen Erfolgen. Wiesbaden: Gabler

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